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Kh Beyer – Die Hubertus-Alm (страница 22)

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"Den schönen großen Kolben bewunderst du ja", antwortet jetzt Etela. Sie möchte das Karinka erklären. "Er hat mir immer in die Muschi gespritzt. Ich habe ihm das verboten. Es sei denn, er beteiligt sich an den Kosten."

"An welchen Kosten?", fragt Karinka.

"Die Verhütung, sämtliche Untersuchungen und Arztbesuche, bezahle ich. Von meinem Geld. Für einen Besuch, verlangt der Arzt fünfzehn Euro. Nur für den Eintritt. Die Behandlung kostet extra. Die Pille kostet im Monat, weit über fünfzig Euro.

Die Fahrt zur Untersuchung kostet viel Geld. Die Freistellung auf Arbeit kostet einen Tageslohn. Oder den freien Tag."

"Das stimmt. Das Geld fehlt dann deiner Familie oder dir", sagt Karinka.

"Ich hab ihm dann angeboten, mit mir Analsex oder Handsex zu machen. Es gibt auch reichlich Hilfen, die ich bedienen kann. Beim Sex hat er dann, wenn ich in Extase war, seinen Lümmel in meine Dose gesteckt und dort abgespritzt."

"Das geht nicht. Du hast Recht", sagen Nadja und Karinka wie aus einem Mund.

"Du bist der Chef in deinem Stübchen."

Er zahlt nicht für Sex. Er käme sich dann vor wie im Puff. Sagt er.

Aber ich soll dafür bezahlen? Habe ich ihn gefragt. Ich habe ihm nur angeboten, sich mit mir in die echten Kosten zu teilen. In einer Ehe wird das doch so geregelt.

Ich habe ihm gesagt, wer nicht zahlt, darf nur meinen Keller benutzen. Jarosch hat geantwortet, er sei kein Hausmann und schon gar kein Winzer.

"Dann sind wir ja auf dem richtigen Weg", antwortet Karinka. "Der scheint mir auch etwas besser zu sein. Kinder will ich keine. Das Elend ist mir zu groß. Im Moment habe ich noch die Pille. Von zu Hause. In einem Jahr komme ich doch sicher einmal nach Hause. Sonst lasse ich sie mir schicken."

"Wenn ich dich morgen in die Mangel nehme, wirst du nie wieder nach einem Mann schauen", tröstet sie Nadja. Nadja schwingt dabei den herrlichen Dongel von Etela.

"Der ist wirklich schön", säuselt Karinka.

Clara kratzt an der Tür. Die Drei erschrecken etwas. „Jarosch?“, ruft Etela.

„Clara hier“, ist die Antwort.

Etela springt zur Tür und öffnet. Clara öffnet ihr Negligee.

„Komm rein“, sagt Etela stark aufgereizt.

Die Vier schlafen zusammen ein. Fest umschlungen. Ihre Hände in einem anderem Nest vergraben. Die Filme laufen weiter.

Am Morgen haben die Vier ziemliches Bauchkribbeln. Sie sind nervös.

„Ich habe von Höhepunkten geträumt“, sagt Karinka. Etela prüft Karinkas Brosche.

„Du bist ziemlich feucht geworden dabei.“

Clara grinst. Sie wird leicht rot dabei.

„Ah. Du warst das“, sagt Nadja etwas neidisch.

"Wir gehen erst Mal frühstücken", sagt Etela. Ihr Ton klingt etwas kommandierend. Clara muss lachen. Nadja scheint von dem Lachen irgendwie beeindruckt. Sie küsst Clara auf die Brust. Ihre Brustwarzen werden umgehend steif.

"Du Lüstling", sagt sie zu Nadja. Nadja scheint das als Kompliment zu verstehen. Sie saugt sich fest auf Claras Brust.

"Mach mir keinen Knutschfleck", sagt sie zu Nadja und drückt ihren Kopf fester auf ihre Brust.

"Hoffentlich hat Tim genug Eier gekocht", sagt Nadja.

"Du willst wohl die Verdauung etwas bremsen?", fragt Clara.

"Wer will das nicht bei unserem Programm."

"Wir wissen schließlich nicht, was unsere Kunden alles sehen wollen", sagt Etela.

Zum Frühstück trifft sich das ganze Team. Alle sind guter Laune. Tim kommt im Schürzchen. Nur im Schürzchen. Er bekommt gleich eine Einladung von Belo.

"Kommst du dann zur Massage?"

"Ich?"

Tim täuscht eine Überraschung vor. Er konnte sich das schon denken. Belo hat ihn mal auf einer Disco geknutscht. Nicht nur das. Er hat ihm in den Schritt gekniffen. Belo war recht betrunken. Offensichtlich war er mit dem Ergebnis recht zufrieden. Bei dem Angebot. Er hat das jedenfalls nicht vergessen.

"Aber Aufessen darf ich noch?"

"Hungrig bist du mir lieber", säuselt Belo.

"Duschen wir etwa auch zusammen?"

"Aber natürlich."

Alle lachen. Clara wird neugierig.

"Kann ich zuschauen, wie du Tim bei der Stange hältst?"

"Ihr dürft gerne zuschauen. Ich sehe euch und ihr seht mich."

Alex hat bei Allen ein Programm aufgespielt, bei dem sich die Teilnehmer, untereinander zusehen können. Das soll ihre Lust steigern. Die Kollegen freuen sich ganz besonders darauf. Das erleichtert ihnen den Partnerwechsel. Obwohl Keiner irgend welche Probleme dabei vermutet. Man kennt sich auch so schon gegenseitig. Außer mit Karinka, waren Alle schon intim miteinander.

"Wir treffen uns zur Mittagspause", sagt Clara.

"Ich bin heute zu Gast bei Etela."

Jarosch fragt, wo er heute ist.

"Du kommst mit mir", säuselt Adam. Er freut sich ganz besonders.

"Na das wird eine Vorstellung mit hoher Einschaltquote", sagt Petr. Ohne Neid. Er darf sich heute an Ivona vergreifen. Eher umgedreht. Ivona gilt als besonders fordernd.

"Ich werde dich heute Entsaften", ruft sie heraus fordernd.

Hubertus weiß wo Clara heute ist. Er hätte schon gern auch mal eine Massage bei Livia bekommen. Livia hatte ihn bereits eingeladen mit den Augen. Nico hat den Vorrang, wie scheint. Livia hat es eilig. Sie gehen.

Schon in der Dusche bekommt Tim seinen Lümmel massiv bearbeitet. Adam bläst und saugt ihn. Rubbelt ihn. Seift ihn.

„Noch zwei Züge und du musst ihn wieder waschen“, sagt Tim halb im Trance.

Adam hält sofort auf. Dafür greift jetzt Tim seinen Schlingel. Dazu steckt er ihm das Klysma in den Hintern. Das Horn steht.

„Ich bräuchte zwei Hände für deine Trompete“, sagt Adam zu Tim.

„Gib mir mal eine Pinzette“, antwortet er scherzend. Er reibt die Gurke Adams. Schon steht er. Und spritzt. Eine Fontäne. Das Horn von Tim hat ihn sehr aufgeregt.

„Rutschgefahr“, scherzt Tim. „Und jetzt ist es ein richtiger Kerl, der da steht.“

Adams Schweif scheint kein Bisschen zusammen fallen zu wollen.

„Der kommt fünf Mal hintereinander“, gibt er stolz zu Besten.

„Schade. Das hätten auch unsere Mädchen sehr gern. Aber in die Möse.“

„Und schon werden wir uns ähnlich“, lacht Adam.

„Eigentlich hast du Recht. Ich finde den Anblick von unseren Mädchen aber irgendwie schöner.“

„Unsere Mädchen schwärmen oft vom Anblick deiner Wunderwaffe.“

Die Zwei sind fertig mit Duschen. Sie frottieren sich gegenseitig ab. Tim nimmt jetzt Adams Rute in den Mund. Zum wieder Aufbauen.

„Wir wollen unseren Zuschauern einen anständigen Anblick bieten.“

„Du musst jetzt aufhören“, säuselt Adam. „Sonst komme ich in deinen Mund.“