Kh Beyer – Die Hubertus-Alm (страница 23)
„So schnell?“
„Ich bin ja selbst überrascht.“
Tim geht ins Zimmer und schaltet die Laptops ein. Drei Stück haben sie dort.
„Ein Projektor wäre vielleicht besser gewesen“, sagt Tim. „Ich werde das mal unseren Kollegen sagen.“
Clara hat sehr schöne Massagetische in die Zimmer stellen lassen, in denen massiert wird. Die hatte sie neben der Sauna im Massagestudio.
Die Köche und Jarosch haben sie umgeräumt.
„Das war Schwerstarbeit“, sagt Tim. „Alles für dich.“
Adam bedankt sich für den Dienst.
„Ich werde dich extra gut massieren. Als Dankeschön.“ Er lacht genüsslich dabei.
Adam dreht die Heizung des Tisches ein. Der lässt sich sogar heizen. Dann legt er ein sehr schönes rosa Handtuch aus.
„Das ist von mir“, säuselt er genussvoll. Er streichelt das Tuch, als wollte er jede drückende Kante vermeiden.
„Gut so?“
Tim fühlt sich gleich wie zu Hause.
Er legt sich hin. Lange bleibt er nicht so halb verkrampft liegen. Adam hat seine Hand am Ballsäckchen. „Der ist ja ganz hart“, singt er förmlich. „Denn werde ich dir jetzt zuerst schön weich und geschmeidig streicheln.“
Kaum hat er das gesagt, vergräbt er die rechte Hand unter dem gebündelten Hodensack. Den Mittelfinger hält er etwas abseits. Mit dem fühlt er sich langsam die Naht der Gesäßfuge herunter. Ein extrem warmer Tunnel öffnet sich.
Adam nimmt Tims Spermaschleuder in den Mund.
„Mein Gott. Ist der schön heiß“, stammelt er mit vollem Mund. Tim verzieht schon das Gesicht. Er strafft seine Pobacken. Adam wird gierig. Er saugt. Schwupps, lässt er den Mittelfinger in Tims Rosettchen verschwinden.
„Lass ihn schießen. Die Leute wollen das sehen“, zischt Tim. Er bemerkt, wie Adam plötzlich recht eigensinnig wurde. Der wollte die volle Ladung schlucken. Er hat früher schon einmal von Kraftnahrung geschwärmt in dem Zusammenhang. Adam nimmt den Kopf weg. Die Rakete startet. Tim trifft die Decke. Er wollte schon Weltrekord rufen. Die Behandlung Adams scheint ihm also doch zu gefallen. Seine Mädchen haben das Ergebnis nie erreicht. Adam ist extrem stolz auf die Reaktion. Er bewegt die vordere kleine Kuppe des Mittelfingers in Tims Po. Tim lässt wieder locker. Ihm gefällt das. Adam begreift das als Einladung. Er geht nicht tiefer. Er massiert sehr gezielt das Kränzchen der Erlösung. Die Rosette Tims. Den Samenspender lässt er gar nicht erst klein werden. Er küsst und streichelt ihn.
„Jetzt würde ich aufsteigen“, flüstert er Tim ins Ohr. „Jetzt ist er schön gefettet und passend.“
„Auf das weiche Ding?“,fragt Tim und lacht.
„In meinem Kränzchen würde der schon wieder zur Form finden“, säuselt er zurück.
„Machst du es so mit Belo?“
„Immer und immer wieder.“
„Aber ihr müsst ja Duschen gehen nach jeden Schuss.“
„Das ist immer ein sehr schönes Zwischenspiel.“
Während ihres kurzen Gespräches schauen sie zu Clara. Die sitzt mit Etela, Nadja und Karinka auf dem Bett. Sie applaudieren. Nadja schwenkt ihren Gummiknüppel dabei. Clara lässt sich gleich wieder auf den Rücken fallen. Karinka hat sich an ihrem schönen weichen Busen festgesaugt. Etela führt den Doppeldildo in die gut vorbereiteten Liebesöffnungen Claras. Nadja besteigt Etela, als wäre sie ein Mann. Mit dem Gummiglied prahlend. Sie wählt das Rosenauge. Karinka hat mit der schönen saftigen Feige zu tun. Ein Bild für die Götter. In sich verschlungenes, schönstes Fleisch in Extase.
„Wenn ich jetzt wüsste, wie viel Sperma für uns fließt…“, säuselt Clara und kommt. Bereits das vierte Mal.
„Dann bist du dran“, flüstert sie zu Karinka. Karinka kann es bei dem schönen Anblick kaum erwarten. Sie ist feucht wie ein Schwamm im Schaumbad. Die Frauen haben sie absichtlich so scharf gemacht.
Tim nimmt jetzt die Tortillone von Adam in die Hand. Adam spritzt schon das dritte Mal. Wieder eine Fontäne. Sie müssen bald das Tuch wechseln, bevor Einer von ihnen vom Tisch rutscht. „Arbeitsunfälle sind nicht versichert“, sagt Tim lachend.
Gelegentlich nehmen die Zwei Ausblicke auf ihre Kollegen vor. Das steigert ihren Trieb ungemein.
„Wenn ich mir so unsere Kolleginnen anschaue, könnte ich die Seite wechseln“ gesteht Adam. „Sehr, sehr schöne Geschöpfe“, gibt er zu. Gleichzeitig gehen sie kontrollieren, wie viele Zuschauer sie haben. Tausende. Clara und die Kollegen haben abgesprochen, drei Freiminuten zu geben. Danach klingelt das Kassenhäuschen. Alex hat es als eine ganz neue Methode angepriesen. So neu kann sie aber nicht sein, gesteht Tim gerade. Bei seinen Recherchen, hat er ähnliche Modelle kennen gelernt.
Die Zwei sind fertig mit ihrer Arbeit.
Sie verabschieden sich bei ihren Zuschauern. In den Massageraum kommen jetzt die Mädchen zum Putzen. Jene, die gerade frei haben. Sie haben mit den zehn Zimmern voll zu tun.
Es ist Mittagspause. In den Pausen lassen Sie die Mitschnitte laufen. Die Konserven, sagte Alex.
Alle treffen sich zum Mittagessen. Dario kocht heute. Er hat frei. Die Kollegen, die frei haben, um sich zu erholen, müssen Etwas putzen oder kochen. So haben sie sich das eingeteilt. Dario hat zum Eröffnungsfest, Kalbshaxe geschmort. Zum Mittag treffen sich Alle frisch geduscht und wohl duftend.
„Ein völlig neues Gefühl“, bemerkt Dario. Im Personalspeiseraum durftet es nach Rosen und Lavendel.
„Das bin ich wirklich nicht gewohnt“, fügt er hinzu. Etela hat die Bar immer besonders Lüften und mit Raumspray bearbeiten müssen.
Gerade fällt ihnen auf, sie könnten das Essen in Schichten einnehmen. Einige Kollegen sind der Meinung, sie können mit vollem Magen keinen guten Sex liefern. Sie stimmen ab. Die Mehrheit ist dafür. Sie werden ab morgen also schichtweise essen. Nach ihrer Vorstellung.
Karinka ist jetzt etwas traurig. Sie hatte kaum Sex. Ihre Kolleginnen schon. Clara verspricht ihr die Revanche noch heute.
„Und morgen noch einmal?“, fragt sie.
„Besser geht es doch nicht“, antwortet Clara.
Sie lachen. Eigentlich wollten sie sich Clara noch einmal vornehmen. Sie erwartet das auch heimlich. Sie schauen rüber zu Jarosch. Er kommt nach Nico auf die Massagebank. Livia kann es kaum erwarten. Sie wird ihn splitternackt empfangen. Und ihn duschen. Offensichtlich will sie auch Einen verpackt bekommen.
Jarosch bekommt keine Zimmerstunde. Er wird von Livia gleich auf die Massagebank geschmissen. Ausziehen muss er sich nicht. Das macht Livia. Sie hat lange darauf gewartet, Jaroschs Wunderwaffe wieder in die Hand zu bekommen.
„Ist deine Patronentasche noch gefüllt?“, fragt sie ihn ganz besorgt.
„Bis auf ein paar Gase wirst du nicht viel erleben“, antwortet er. Beide lachen. Und schon hat Livia ihn an seiner Stange gepackt.
„In die Dusche“, befielt sie.
Ihr Klysma ist schon angeschlossen. Sie reibt die Riesenstange. Auf halbem Weg steckt sie ihm das Klysma in den Po. Sie streichelt seine Backen dabei.
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