Kh Beyer – Die Hubertus-Alm (страница 21)
Zwei Zimmer mit Solosex.
Drei Zimmer mit Massagesex.
Das ist unsere Aufteilung für den Start."
Alle sind zufrieden.
"Machen wir Probeaufnahmen?"
"Wir werden das abstimmen", antwortet Etela.
Nach der Abstimmung sind alle dafür. Adam und Belo kommen gerade dazu. Sie werden informiert. Adam wundert sich, warum kein Schwulensex dabei ist.
"Ich habe das als Massageraum eingetragen", antwortet Clara.
"Warum?"
"Weil ihr nur Zwei seid. So dürft ihr auch die Gemächte eurer Kollegen behandeln."
"Oh. Das ist fein", antwortet Belo mit seiner weichen Stimme. "Wer ist denn in den anderen Massageräumen?"
"In einem ist Livia. Zu ihr könnt ihr euch sicher auch mal legen."
"Zu einer Frau?", fragt Adam.
Alle lachen.
"Du wirst staunen", antwortet Livia. "Nach meiner Behandlung schickst du Belo in den Garten."
Belo wird etwas rot nach der Antwort.
"Keine Hast. Das ist der Anfang. Wir haben noch Viel vor. Da ergeben sich bestimmt noch Änderungen. Der Kunde ist König. Das seid ihr doch gewohnt", sagt Clara und beruhigt die Aufgewühlten.
Die vier Frauen vom Bergtreu kommen. Es scheint heller zu werden in der Bar.
"Mein Gott", ruft Etela vor Bewunderung. "So schön habe ich euch noch nie gesehen."
"Das war bisher auch nicht nötig", antwortet Nadja. Ein Goldstück. Schlank. Etwas muskulös. Das zarte, nicht zu knappe Fleisch an den richtigen Stellen.
"Wollen wir ein Casting machen?"
"Das wird sich bei den Probeaufnahmen zeigen", sagt Daniela. Daniela kennt das Zuckerstübchen von Nadja. Das von ihren Kolleginnen – auch.
"Wir könnten ja heute Abend noch ein kleines Tänzchen wagen", sagt Barbara. Barbara ist eine Köchin von Clara. Sie ist etwas strammer gebaut.
Recht maskulin. Sie sucht permanent Freundinnen.
"Aber Vorsicht", ruft Ivona. "Barbara legt dich sofort um."
Alle lachen über Ivona. Ivona ist ein schmächtiges Zimmermädchen bei Daniela. Sie hat auch schon bei Clara gearbeitet. Nach etwas Streit mit Jarosch, hat sie bei Daniela angefangen. Bei Clara half sie trotzdem hin und wieder. Sicher wegen Gita und Etela. Bei den Zweien hat sie oft geschlafen. Wie scheint, hat Etela einen prächtigen Ring aufgebaut.
"Trinkt aber bitte nicht zu viel. Wir müssen morgen gut aussehen", sagt Clara. Clara geht mit gutem Beispiel voran. Sie trinkt Saft. Auch nicht pur. Mit einem Spritzer Obstler. Karinka trinkt gar keinen Alkohol. Sie hat noch mit dem letzten Likör zu kämpfen. Etela fällt ihre Ruhe auf.
"Hast du Etwas?"
"Nein. Mir gefällt der Plan. Ich suche schon für unsere Mitte."
"Hab keine Sorge. Ich weiß, wen wir uns in die Mitte legen. Die habe ich schon richtig eingeritten."
Karinka wird neugierig.
"Zeig sie mir."
"Nadja. Du hast sie schon bewundert."
"Das wird unsere Gespielin?"
"Du bist die Gespielin. Nadja wird dich nehmen."
"Was?"
"Nadja kann mit unseren Gummis am besten umgehen. Du wirst staunen, was sie Alles drauf hat."
"Ich lasse mich gern überraschen."
"Nadja ist unser schönstes Bübchen. Nur für dich und mich. Tanz mal mit ihr."
Karinka scheint Nadja ein Zeichen zu geben. Sie reagiert sofort. Nadja kommt an Karinkas Tisch.
"Darf ich bitten?"
Karinka ist total überrascht. Fast versteinert. Die schönste Frau des Abends kommt ausgerechnet zu ihr. Jarosch legt die Musik ein. Prince. Karinkas und Etelas Lieblingslied. Jarosch zwinkert Karinka zu. Karinka hat ihn verändert, findet Etela. Sie sieht jetzt Jarosch mit ganz anderen Augen. Warmherzig. Jarosch bemerkt das. Er erwidert den warmen Blick Etelas. Kurz darauf bittet er sie zum Tanz. Etela kann nicht Nein sagen.
Gegen ein Uhr sind alle müde. Der Tag war anstrengend. Die Zimmerbelegungen haben sich schnell gefunden. Clara ist hoch erfreut. Daniela auch. Die Vier ziehen sich vorerst in Claras Wohnung zurück. Clara geht aber zu Etela und Karinka. Sie entschuldigt sich bei Daniela.
„Wir kommen schon so klar“, hat sie gesagt.
Nadja möchte zuerst duschen. Etela zwinkert Karinka zu. Sie schauen sich Nadjas Striptease an. Etela legt gleich ihre Hand in Karinkas Schoß.
Die Wärme reizt sie. Sie wollten erst nicht mit zur Dusche gehen. Aber jetzt, mit jedem Kleidungsstück, das Nadja ablegt, werden sie verrückter.
Ruck Zuck steht Karinka auf und wirft ihre Kleider ab. Etela steigt aus ihren Hosen. Ein leichtes Geräusch ist hörbar. Es klingt fast wie das Öffnen von Reißfilz.
"Du bist nass", zischt Karinka und lacht leise.
"Und ob."
Beide stürzen zur Dusche. Fast wie zu einem Wettrennen. Nadja genießt die Hektik. Sie beugt sich weit nach Vorne und zeigt ihr Blümchen. Rasiert, denkt Karinka. Glatt wie ein Babypopo. Nicht ein Härchen. Nicht mal an der entzückenden Schokolinse. Die bewegt Nadja sogar noch. Als wöllte sie ein Fürzchen abgeben.
Komm rein! Komme rein – ruft sie mit ihrem Rehauge.
"Wir duschen nur zusammen. Kein Sex vor morgen", nimmt sich Etela vor. Sie schaut Karinka dabei tief in die Augen.
Die Zwei ziehen sich die Frotteetücher über ihre Hände. Nadia lässt extra einen Spalt der Duschkabine offen. Karinka wird fast verrückt bei dem herrlichen Anblick.
"Überreize Karinka nicht, Nadja", ruft Etela. "Heute ist nichts."
Nadja lacht. Das klingt auch aufreizend.
"Gut. Wir unterhalten uns im Bett etwas aufreizend. Für morgen. Morgen brauchen wir das sicher. Trotz unserer Pausen, werden wir mit einigen Orgasmen rechnen müssen.
"Die kannst du doch spielen", antwortet Karinka.
"Zwei Mal oder mehr kannst du das schon spielen. Ein Echter wird dir trotzdem passieren."
Die Zwei rubbeln Nadjas entzückende Kurven. Nadja tut so, als bekäme sie Einen. Sie stöhnt. Alle lachen. Herzhaft.
Karinka ist begeistert von Nadjas sehr schönen Brüsten.
"Tropfenbrüste", sagt sie. Die Knospen stehen hart.
"Lustbälle in Knödelgröße", ergänzt Etela und lacht. "Mit denen kannst du herrlich Tennis spielen."
Nach dem Duschen liegen die Drei im Bett. Sie schauen Spielfilme nach Etelas Auswahl.
"Jarosch finde ich eigentlich nett. Warum hast du mit ihm gestritten?"
"Das ist ziemlich kompliziert", antwortet nicht Etela. Sondern Nadja. Die scheint die Geschichte gut zu kennen.