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Александр Ницберг – Стихи (страница 3)

18

bewegte sich im Wellenlauf.

Ein Algenhafter. Dann zerging er

und löste sich in Adern auf.

Danach die Arme. Ein Verfließen

bis hin zum fernen Horizont.

Allein die weichen Locken ließen

sich weiter treiben ‒ lang und blond.

8.

Рука на дне, и каждый палец

качался в голубых волнах,

как водорослей плавный танец.

Исчезли жилки на руках,

плечо неспешно растворялось,

и вот уж силуэт пропал

на горизонте, и, казалось,

лишь светлый локон дрейфовал.

9.

Ein Bild, versunken in den Fluten,

von seiner Quelle losgelöst,

besteht noch einige Minuten,

bevor es zu den Schatten stößt,

zerstiebt zu Tausenden Photonen,

der Farben und der Formen bar:

Zwei ungestalte fahle Zonen,

wo einst gestrahlt ein Sternenpaar.

9.

Всяк образ, погрузясь в потоки,

лишь сможет миг существовать.

Покинувший свои истоки,

с тенями будет прозябать.

Он распадется на фотоны,

оставив бледных два пятна –

цветов и форм теперь лишённый,

где пара звезд была видна.

10.

Schau: Zwischen dir und meinen Augen

Zieht sich ein tiefer, tiefer Riß,

Weshalb sie kaum zum Sehen taugen.

Und darum schließ ich sie ‒: Vergiß.

Der Blick hinein war nur geliehen,

Die Perspektive unpräzis,

Durch die ich alle Linien fliehen

Und alle Ziele fallen ließ.

10.

Смотри: меж мною и тобою

огромный пролегает путь.

А потому глаза закрою,

они не видят вдаль: забудь.

Взгляд в эту бездну был одолжен,

и перспектива – неточна,

все линии размыты тоже,

и цель уж больше не нужна.

11.

Ade, Narziß. Ich laß dich sinken

Und wende mich nach dir nicht um.

Nur laue blasse Wellen winken ‒

Darunter bleibt es taub und stumm.

Das Spiegelbild, das ich geworfen,

Zerschwimmt mit jedem neuen Schritt

Im Wolkenhaften und Amorphen,

Und du, Narziß, verschwindest mit.

11.

Прощай и утони в покое,

Нарцисс, не обернусь ничуть,

пусть волны манят за собою