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Иоганн Вольфганг Гёте – Фауст. Трагедия / Faust. Eine Tragödie (страница 21)

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Mit feurigen Augen, schrecklichem Gebiß. O! du bist mir gewiß! Für solche halbe Höllenbrut Ist Salomonis Schlüssel gut. Drinnen gefangen ist einer! Bleibet haußen, folg’ ihm keiner! Wie im Eisen der Fuchs, Zagt ein alter Höllenluchs. Aber gebt Acht! Schwebet hin, schwebet wieder, Auf und nieder, Und er hat sich losgemacht. Könnt ihr ihm nützen, Laßt ihn nicht sitzen! Denn er that uns allen Schon viel zu Gefallen. Erst zu begegnen dem Thiere, Brauch’ ich den Spruch der Viere: Salamander soll glühen, Undene sich winden, Silphe verschwinden, Kobold sich mühen. Wer sie nicht kennte Die Elemente, Ihre Kraft Und Eigenschaft, Wäre kein Meister Ueber die Geister. Verschwind’ in Flammen Salamander! Rauschend fließe zusammen Undene! Leucht’ in Meteoren-Schöne Silphe! Bring’ häußliche Hülfe Incubus! incubus! Tritt hervor und mache den Schluß. Keines der Viere Steckt in dem Thiere. Es liegt ganz ruhig und grins’t mich an, Ich hab’ ihm noch nicht weh gethan. Du sollst mich hören Stärker beschwören. Bist du Geselle Ein Flüchtling der Hölle? So sieh dies Zeichen! Dem sie sich beugen Die schwarzen Schaaren. Schon schwillt es auf mit borstigen Haaren. Verworfnes Wesen! Kannst du ihn lesen? Den nie entsprossnen, Unausgesprochnen, Durch alle Himmel gegossnen, Freventlich durchstochnen. Hinter den Ofen gebannt Schwillt es wie ein Elephant, Den ganzen Raum füllt es an, Es will zum Nebel zerfließen. Steige nicht zur Decke hinan! Lege dich zu des Meisters Füßen! Du siehst daß ich nicht vergebens drohe. Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreymal glühende Licht!