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Maribel Pedrera – Neue Methode CCI Coaching des Inneren Wissens (страница 3)

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Um gezielt darüber reden zu können, habe ich mich informiert, denn in einigen Methoden bin ich ein Anfänger. Viele haben mir gut gefallen und Experten haben mich in die Materie eingeführt, damit ich die Konzepte gut verstehe und mit ihnen arbeiten kann, sollte ich dies wollen.

Das ist ein guter Coach – der, der erklärt und die Leidenschaft im Gegenüber weckt, dir Werkzeug gibt, damit du mit deinen Ressourcen dich weiterentwickeln kannst, dir deine Qualitäten vorzeigt und die Mängel nicht versteckt.

Ich muss zugeben, es gibt einige Themen, die ich erklären könnte, jedoch nicht anwenden könnte. In solchen Fällen sollte man die Arbeit delegieren und aufteilen.

Ein Coach nimmt dich an die Hand und begleitet dich auf dem Lebensweg für eine kurze Zeit. Er hilft dir Ziele zu erreichen, indem er dir die nötigen Hilfestellungen zur Verfügung stellt. Es ist durchaus möglich, dass im Verlauf der Zeit eine Wiederbegegnung zu einem komplett anderen Thema vorkommt.

Seit vielen Jahren arbeite ich nun als Coach und man hatte eine Gruppe komplett ausser Acht gelassen: die sensitiv intuitive Gruppe – wie ich.

Deswegen habe ich beschlossen, meine Ideen in die Tat umzusetzen. Das erste was ich unternommen habe, ist die Schwachpunkte zu analysieren. Was sind die Chancen, die Möglichkeiten, die Stärken und die Schwächen einer neuen Methode und was könnte diese den Menschen bringen. Und dafür musste ich mich zuerst gut vorbereiten.

Abraham Maslow beschreibt in seiner Bedürfnispyramide die Hierarchie der menschlichen Bedürfnisse. Daraus schliesst er, dass alle Menschen sich zugehörig zu einer Gruppe fühlen müssen.

Die wichtigsten Bedürfnisse sind die Grund- oder Existenzbedürfnisse. Diese sind die grundlegensten und existentiellsten Bedürfnisse für jeden Menschen. Dazu gehören atmen, sich kleiden, Nahrung usw.

Danach begann ich zu studieren und sorgte dafür, dass die Dinge zu Hause im Lot waren. Ich fing an zu arbeiten, denn ich wollte auf eigenen Füssen stehen. Auch wollte ich mich auf einer spirituellen Basis weiterentwickeln, um all das, was in meinem Leben geschah, einordnen zu können. Dies waren alles Sicherheitsbedürfnisse.

Ich habe recherchiert und habe Profis in verschiedenen Gebieten zu Rate gezogen, zu denen ich eine Bindung aufbaute. Dies waren die sozialen Bedürfnisse.

Den Startschuss gaben meine Bücher. All das erklären und in Worte fassen und die Möglichkeit, dies mit der Welt zu teilen. Ich wurde respektiert, hatte Anerkennung und Wertschätzung von den Leuten.

Und schlussendlich meine Selbstverwirklichung, eine Methode zu erstellen, die zur Selbsthilfe nützt und den Menschen wachsen lässt und ihn ermutigt für sich selbst zu sorgen: das Coaching des Inneren Wissens.

Auf dieses Ziel habe ich all die Jahre hingearbeitet. Hier wollte ich ankommen: die Menschen sollen sich ohne Vorurteile akzeptieren, sich schätzen und keine Ängste vor sich selbst haben. Im Wissen, dass jede Qualität eine Tugend ist, auch wenn uns das Gegenteil gepredigt wird, und die Ausarbeitung dieser Qualitäten zu unseren Zielen führen kann. Ganz wichtig jedoch, dass wir uns und andere mit diesen Qualitäten nicht verletzen.

Als ich recherchierte gab es verschieden Coachingmethoden, doch man sprach nur von wenigen. Die restlichen hat man übergangen, da sie nicht kommerziell nutzbar waren oder man ihnen keine Bedeutung zuordnete.

Jede Coachingmethode hat durch ihren einzigartigen Stil den gleichen Wert, auch wenn man es nicht genau erklären kann, sei es weil es in mehr Zeit in Anspruch nimmt oder einem anderen Ziel gewidmet ist.

Man könnte es mit einem Gemmologen vergleichen, der durch seine Arbeit einem Diamanten Wert einschleift. Oder ein Schneider, der Kleidung auf Mass schneidert und du liebst, den der Schneider konnte deine Essenz im Beratungsgespräch auffassen und nach wenig Input in ein Kleidungsstück umwandeln. Er hat das was du wolltest in die Tat umgesetzt. Im handwerklichen Bereich ist nicht mehr viel davon vorhanden.

Deswegen gibt es für mich kein gutes oder schlechtes Coaching, es kommt immer darauf an, was du in dem Moment gerade brauchst.

Dank der neuen Technologien, der Kommunikation, dem Internet und grossen Meistern von heute, ist es möglich Techniken kennenzulernen, die es schon immer gegeben hat und die von Nutzen sein können.

Wir alle besitzen Talente, wir müssen sie finden, stärken und geniessen.

Was ich jetzt erklären werde sind einfache Dinge, die in deiner Umgebung existieren, damit du sie benutzen kannst, diese besser verstehst und so Tag für Tag in bester Weise ausnutzen kannst.

Dies soll nie unbeweglich bleiben, mach sie flexibel und benutze sie so, wie deine Intuition dir das zuflüstert.

Dies sind die Grundlagen, die du in jedem Buch über Coaching des Inneren Wissens finden wirst.

Kapitel 3 – Vergib, aber vergiss nicht

Wir leben in einer Gesellschaft, die uns einredet, dass wir vergeben und vergessen sollen. Dies ist logisch gesehen nicht richtig.

Was ist richtig? Wir müssen lernen, uns selber zu vergeben. Wir müssen lernen, die toxischen Menschen zu vergessen, sie hinter uns zu lassen. Beziehungen, sei es geschäftlicher oder persönlicher Natur sollen uns nicht hindern, unser Leben in Frieden zu leben.

Aber, wieso sagen die Menschen immer vergib und vergiss?

Einem Kind, dass die Finger in einen Stecker oder die Hand aufs Feuer legen will, sagst du ihm, es soll die Aktion wiederholen? Oder würdest du seine Hand erneut aufs Feuer legen, damit es sich brennt? Das wäre Missbrauch. Auch eine emotionale Situation die sich immer wiederholt ist missbräuchlich.

Chemie ist eine Tatsache, die man nicht leugnen kann. Ob du eine Person magst oder nicht, ob sie anziehend ist oder nicht – du spürst es oder nicht. Je nach Ausgangslage musst du eine Entscheidung treffen.

Logischerweise muss man dies im Arbeitsbereich runterskalieren. Es ist ein Arbeitskollege, nicht ein Freund. Die Zeit mit dieser Person ist begrenzt. Du musst lernen sozial zu sein. Ihre Verhaltensweise soll dich nicht stören oder deinen Umgang mit dieser Person beeinflussen, eine Abgrenzung ist notwendig.

Die Familie soll unser Zufluchtsort sein, oft ist es jedoch der Ort, wo man den grössten Schmerz erlebt. Wenn dies in eurem direkten Familienkreis passiert, rate ich zuerst, ein Gespräch mit der Person zu suchen. Kann man durch ein Gespräch keinen Konsens erreichen, rate ich, den Kontakt zu unterbrechen und euch zu distanzieren.

Ist diese Person euer Partner ist ein Gespräch unausweichlich, damit der Partner versteht was ihr fühlt und wie er euch behandelt.

Zieht sich die Situation in die Länge ist eine temporäre Vermeidung der Person notwendig, damit es nicht zum endgültigen Bruch kommt. Das Problem hierbei ist, dass die Trennungen bei Paaren oft durch Drittpersonen ausgelöst werden, oft durch andere Familienmitglieder.

Die Toxizität der Menschen, vor allem wenn sie feige sind, bringt sie dazu sich in Gruppen zu vereinen und als Gruppe anzugreifen. Deswegen solltest du die erste Verletzung die dir angetan wurde nicht vergessen, sondern aus ihr lernen und von dort aus dein Leben weiterleben, ohne dem Ganzen zu viel Gewicht zu geben.

Sei nicht nachtragend, ignoriere sie ein wenig, denn schmerzt es dich nicht, ärgert es sie noch mehr.

Logischerweise kannst du nicht zu jeder Mahlzeit neben Jemandem essen, der dich nicht respektiert. Und solltest du es trotzdem machen, dann soll es nur aus professioneller Sicht geschehen (im Arbeitskontext). Da bleibt oft kein anderer Ausweg, du kannst die Regeln erstellen und die Situation kontrollieren, damit sie dich nicht verletzt.

Oft bestehen toxische Verbindungen, weil man in der Gesellschaft eine Rolle einnimmt, die einen in die Hände toxischer Menschen legt. Sie tauchen auf, wenn man unsicher ist, eine schwaches Selbstwertgefühl hat oder weil die Gesellschaft von dir eine bestimmte Rolle erwartet: du sollst heiraten, du sollst Kinder kriegen, du brauchst einen Partner usw.

Es scheint, dass die Welt zusammenbricht, wenn du nicht mit jemandem zusammen bist. Du kannst auf alle Wünsche eines Partner eingehen nur aus Angst vor der Einsamkeit. Es gibt auch Paare, bei denen einer ständig befiehlt und einer alles befolgt. Es gibt viele Paare, die sich nicht lieben, die nur eine krankhafte Kontrolllust besitzen.

Es gibt Beziehungen die auf Erpressung basieren, auf Lügen, auf der Angst oder der Idealisierung des Gegenübers, egal ob auf geschäftlicher, familiärer oder partnerschaftlicher Ebene.

In deiner Freizeit und in deinem Privatleben sollst du dich von toxischen Menschen befreien. Es ist für dein mentales und körperliches Wohlbefinden notwendig. Distanz wahren und sich von komplizierten Menschen zu entfernen verbessert die Gesundheit. Denn auch wenn es nicht so scheint, es gibt Menschen, denen die Berdürfnisse anderer egal sind.

Die Frage ist, wie können wir uns vor toxischen Menschen schützen. Da der Austausch mit ihnen Leiden mit sich bringt, müssen wir unsere Grenzen kennen, was wir nicht möchten und diese Grenzen verteidigen.

Das was die toxische Person sagt ist nicht deine Denkweise und du sollst sie nicht übernehmen. Schätze dich selbst. Denke an alles was du bis anhin erreicht hast, alles was du hast – denn die Selbstachtung und das Vertrauen werden ausschlaggebend sein. Und vor allem darf man nicht ständig daran denken. Konzentriere dich auf andere Dinge die viel wichtiger sind.