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Kh Beyer – Die Hubertus-Alm (страница 15)

18

Kaum sind sie am Zimmer, öffnet Lea die Tür. Irgend Jemand hat sie angerufen. Sie kann unmöglich wissen, wer kommt. Lea hat ein seidenes Negligee an. Karinka kann Alles erkennen. Lea ist schön. Auf ihre Art. Für eine vierzig Jährige. So schätzt Karinka. Sie vergleicht ihr Alter mit dem Claras. Beim Gehen bewegt sich der weiche Hintern. Sehr schön, denkt Karinka. Jarosch verfolgt die herrliche Bewegung. Die Hose spannt sich. Werner folgt Lea und hebt mit der Hand kurz die rechte Backe des schönen Hinterns. Karinka greift ihm an die Hose. Sie möchte wissen, ob sich Etwas regt. Es regt sich Etwas. Nicht steinhart. Aber immerhin. Karinka schöpft Hoffnung. Vielleicht wird der Abend doch nicht so mühevoll wie gedacht.

Jarosch öffnet den Sekt. Werner geht inzwischen Duschen. Lea setzt sich in den Sessel der Sitzgruppe. Sie zeigt Jarosch ihr Paradies. Im Zimmer duftet es. Karinka kann nicht erraten, nach was. Süßlich. Aber nicht lästig. Fast wie Schokolade, Zimt, Mandarine und Marsala. Jarosch gießt Allen ein Glas Sekt ein.

"Zum Wohle."

"Gehst du auch Duschen?", fragt Lea.

Jarosch steht sofort auf und geht Werner hinterher.

"Werner greift zu gern Jaroschs Zauberstab an. Das beflügelt ihn."

Karinka setzt sich zu Lea. Sie reden Etwas miteinander. Karinka greift Lea dabei auf den Oberschenkel. Lea zeigt ihr, sie mag das.

"Du wohnst mit Etela zusammen?"

"Ja. Woher weißt du das?"

"Etela hat es mir gesagt."

"Schade. Ihr reist morgen ab."

"Werner möchte gern ein Kind. Wenn du das hin bekommst…"

"Ich versuche mein Bestes."

"Zieh dich ruhig mit aus. Das wirkt auf ihn."

"Aber Jarosch übernimmt das doch bei dir?"

Lea zeigt Karinka das Öl. Dann ihren schönen, weichen Popo.

"Das ist für Jarosch. Werner sieht das zu gern."

"Geht der denn rein bei dir?"

"Nach der ersten Dusche, schon."

"Machst du die bei ihm?"

"Das kannst du, Werner oder ich tun. Normal tut es Werner und wir zeigen Jarosch unsere Paradiese."

"Werner kann das wohl gut bei Jarosch?"

"Der kann das sehr gut. Frag Jarosch. Aber ich tu es auch sehr gern. Ich brauche zwei Hände dafür."

"Das Riesending habe ich schon gesehen. Auch fotografiert. Angegriffen auch. Jarosch hat bei uns geschlafen."

"Und sonst nichts?"

"Er war Stock besoffen."

"Und? Hast du das Ding mal etwas bewegt?"

"Schon. Er wurde zwar fest, aber nicht hart."

"Viel fester wird der nicht. Der ist so. Wie ein guter Dildo."

"Ohne Vibration."

"Leider. Das mache ich mit meinen Fingern. Auch manchmal mit einem Vibrator. Jarosch sagt, er würde das spüren."

"Im Hinterstübchen?"

"Ich halte das Ding auch manchmal etwas tiefer. Den Kleineren stecke ich direkt rein."

"Also, nimmst du Zwei?"

"Und mehr."

Werner führt Jarosch an seinem Stock ins Zimmer.

"Habt ihr euch schon warm gemacht?"

Jarosch lacht. Ein Tröpfchen Sperma hängt an seiner reisengroßen Eichel. Werner wischt sich demonstrativ den Mundwinkel. Lea wartet nicht lange. Sie tropft sich das Öl auf ihren schönen Anus. Mit dem Finger verteilt sie es. Die steckt den Zeigefinger in ihre Rosette. Sie stöhnt dabei. Werner scheint das anzusprechen. Karinka nimmt gleich seinen Schweif in die Hand. Der regt sich. Karinka schöpft Hoffnung. Ihr scheint, die Drei haben Routine. Die sehen sich nicht das erste Mal. Trotzdem kommt ihr das Alles etwas zu mechanisch vor. Fast, wie eine Pflichtübung. Ohne Liebe. Des Aktes wegen.

Werner nimmt die Rute Jaroschs in die Hand und führt sie. In das Schokostübchen Leas. Nicht in die Dose. Sie reibt Werners Penis schneller. Der fängt langsam an, Form zu bekommen. Karinka staunt. Werners Rute ist auch nicht die kleinste. Werner lässt es sich nicht nehmen, die Muschi Karinkas zu reizen. Karinka kommt. Sie ist den Anblick einfach nicht gewohnt. Sie ist nicht überfüttert. Aber neugierig. Das scheint auch Werner anzusprechen. Jarosch kommt. Auf den Bauch Leas. Auf die Muschi. Zwischen die Oberschenkel. Selbst der Anus ist gut gefettet.

Jetzt bewegt sich Werner in Richtung Leas Muschi. Karinka steckt den Penis Werners dort rein. Lea stöhnt. Sie will Werner wild machen. Und er wird wild. Fünf, sechs, sieben tiefe Stöße. Jarosch steckt Werner den Finger in den Anus und Werner hält verkrampft inne. Bei der Gelegenheit versucht Jarosch, sein Riesending in Karinka zu versenken.

"Ich bin sterilisiert", flüstert er ihr ins Ohr.

"Keine Angst."

Karinka öffnet ihre schöne Tulpe. Werner hat sie gut angefeuchtet. Er lacht, als er Jarosch eindringen sieht.

"Geschafft! Wir haben es geschafft."

Jarosch spendet Karinka eine Fontäne. Nicht so reichlich wie bei Lea. Aber mit einem gewaltigen Druck. Ein paar Spritzer landen am Kinn von Karinka.

"Nicht schlecht", sagt er zu ihr.

"Jungfrau?"

Karinka wird etwas rot.

"Nein. Nur wenig benutzt."

Lea nimmt den Kolben von Jarosch in den Mund.

"Meine große Herzkirsche", sagt sie. Sie küsst den Kopf saugend. Umkreist ihn mit der Zunge.

Werner küsst die feuchte Muschi Leas. Er blickt dabei auf die von Karinka. Und schon steckt er seine Lippen an Karinkas schönes Nest. Die Zunge Werners kreist an den Lippen der Pussi.

"Wunderschön. Jetzt könnte ich ruhig sterben."

Lea reibt seinen Schwanz dabei. Sie drückt etwas fester. Kein Tropfen darf zurück bleiben. Sie fängt das Sperma mit der anderen Hand auf und reibt sich damit die Muschi. Stöhnend.

"Jetzt werde ich erst Mal ruhiger", flüstert sie zu Werner.

"Lass uns Etwas trinken und erzählen."

"Willst du nicht Duschen?", fragt Lea.

"Nein. Duschverbot. Das ist ein Feiertag für uns."

Karinka neigt auch dazu, die schöne Feuchtigkeit zu genießen. Jarosch kommt ihr ausgesprochen lieb vor. Friedlich. Sogar etwas heiter und lustig.

Sie reibt wieder seinen Kolben. Der scheint kaum kleiner zu werden. Er tropft etwas nach. Mit jeder Bewegung, kommt ein neuer Tropfen.

"Das ist meine Fettspritze", sagt er lachend.

"Damit bekomme ich jede Fuge dicht."

Werner kommt beim Sekt trinken zum Thema. Er bedankt sich mit ganz lieben Worten bei Jarosch und Karinka.

"Du hast mich wieder zum Leben erweckt", sagt er ihr. Dabei hält er drei Zweihunderter in der Hand.

"Das ist dein Lohn. Gut so?"